Stand: 14.12.2018

Aktuelles

 

2018

Dezember

Mein eBike, was schon Ende Oktober kommen sollte, ist immer noch nicht da. Derzeit haben die Herstellerfirmen Probleme, alle Teile rechtzeitig da zu haben. Bald muss man auf ein Fahrrad ähnlich lange warten, wie auf einen Pkw, was dann auch schon mal mehrere Monate sein kann. Als Händler wird man also gezwungen, sich unendlich viele Fahrräder in den Laden zu stellen, was ja auch kostet, oder man muss den Kunden klar machen, dass sie 4 Monate warten müssen. Das ist eine schlechte Entwicklung.

 

November

Im November waren es "nur" 617 km, aber im ganzen Jahr sind es schon 10.440 km.

Am 06.11. bin ich 74 km geradelt, Einkäufe in Leverkusen und dann die "Zweibrückentour", Leverkusener und Fleher Rheinbrücke. Es war wirklich schönes Wetter mit Temperaturen zwischen 15,9 - 20,5 Grad.

 

Oktober

Andrea 233 km, ich 1127 km, also ein guter Monat.

6 Tage Kurztrip in den Allgäu, Ärger mit der Bahn, erste Erfahrung mit Flixbus, der Reisebericht.

 

September

Habe mit 1022 km den 6. Monat in Folge die Tausend überschritten, aber da die ersten 3 Monate schlapp waren sind es erst 8700 km. Ich werde aber am 06. Oktober noch einmal mit Zug und Rad nach Sonthofen fahren und dort 5 Tage radeln. Komme dann von Ulm mit dem Flixbus heim. Mal gespannt, wie die Bustour mit Rad ist, es wird eine neue Erfahrung.

 

Pinoverkauf

Heute sind es vier Wochen her, dass unser Pino verkauft wurde. Vor 10 Jahren haben wir es auf der letzten IFMA in Köln erstmals gesehen und kurz danach für ein Wochenende und die ersten 155 km ausgeliehen. Diese Probefahrt hat uns vollkommen überzeugt und am 03.11.2008 kam unser Pino am Fahrradmarkt Leverkusen an, die erste Fahrt mit dem eigenen Tandem war am 06. November. Wir hatten gedacht, Batterielicht würde reichen, was nach den ersten Fahrten im Winter schnell dazu führte, dass wir ein Laufrad mit Nabendynamo nachordern mussten. Kleinigkeiten wurden noch umgebaut und so hat das fertige Pino 4064.- Euro gekostet. Im Laufe der 10 Jahre und 26.258 km kamen noch einmal 2.427 Euro für Verschleißteile und Reparaturen dazu. Dafür haben wir dann 2.200.- Euro beim Verkauf erhalten.

Bereut haben wir keine Minute. Das erste Jahr war natürlich der Knaller mit 5.575 km. Pinos waren 2009 noch richtig selten, um so mehr war ich überrascht, dass Anfang März mir einen Kilometer vom Wohnort entfernt eines entgegen kam. Ich habe mich quer in den Weg gestellt und das Paar zum Anhalten "gezwungen". Aus dieser Begegnung ist eine echte Freundschaft mit Ingrid und Walter geworden und wir sind in den Folgejahren viele Kilometer gemeinsam geradelt. Sie fahren inzwischen über 6.000 km Pino im Jahr und haben neuerdings auch ein Pino Steps als "Zweitpino".

Am 01. Mai 2009 hat es uns am Unterbacher See auch gewaltig geschmissen, als uns beim Bremsen auf nassem Untergrund das Hinterrad ausbrach. Andrea hat ein dickes Hämatom davongetragen. Zum Glück war es bis dieses Jahr der einzige Sturz. Im Frühjahr sind wir umgefallen, weil ich an einer roten Ampel einfach vergessen habe rechtzeitig abzusteigen und die Füße auf den Boden zu stellen, ganz schön blöd.

Die einzige Mehrtagestour (Andrea lebt nicht gerne aus Packtaschen) gab es 2010 von Trier entlang von Mosel und Rhein nach Leverkusen, 311 km mit 2 Übernachtungen. Am dritten Tag haben wir es auf 138 km gebracht. Im Oktober 2011 radelten wir den Maare-Mosel-Radweg vom Bahnhof Daun 53 km bis zur Mosel und dann noch 20 km an der Mosel bis Lösnich wo unser Pkw stand. Meiner Meinung nach war das unsere schönste Tour.

Insgesamt waren die Jahre 2011 bis 2015 ruhiger. Aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen konnten wir kaum Strecken über 40 km radeln und so kamen wir 2015 gerade noch auf 1.463 km. Im Jahr 2016 waren es auch mal wieder 75 km am Tag und über 3.000 km im Jahr. In diesem Jahr radelten wir einen Tag vor dem Verkauf (wir wussten aber nicht, dass das Tandem Stunden später weg ist) noch einmal 87 km von Leverkusen nach Düsseldorf zum Medienhafen und über Neuss wieder zurück.

Es war eine schöne Zeit mit dem Pino, wir habe viele Menschen durch das Rad kennen gelernt und jeder, der schon einmal damit geradelt ist weiß, wie viele Ah und Oh und super der Anblick hervorruft. Aber seit 2015 wollen wir nach unserem Berufsleben aus Leverkusen weg. Hier gibt es Chemische Industrien, 3 Autobahnen, 3 Eisenbahnstrecken, den Schiffsverkehr auf dem Rhein und die Einflugschneise für Köln/Bonn, uns reicht es auch ohne weiteren Ausbau der Verkehrswege. Wir wollen nicht mehr hier wohnen und da unsere Tochter im Allgäu lebt gehen wir 2019 auch in den Süden. Für unser Pino kommen da drei Dinge zusammen, die nicht passen: das Gelände ist zu bergig, wir sind zu schwer und zu alt. Andrea hat ja schon lange ein Pedelec, meins kommt im Oktober und damit sind wir besser für Bayern gerüstet.

 

 

Am 07. habe ich mich verdammt hart auf den Steiß gesetzt. Beim Absteigen bin ich mit der Ferse an der Querstange des Rades hängen geblieben und nach hinten gefallen. Aber der Spiegel ist heil geblieben, obwohl er auf Stein gelandet ist. Am 10. bin ich dann 111 km geradelt, Wiegetritt ging aufgrund des Sturzes gar nicht gut, tat noch ziemlich weh, sonst ging es, nur halt ein wenig langsamer als sonst.

 

August

Tour mit dem ADFC Leverkusen am 25. über Balkantrasse, Nordbahntrasse und Korkenziehertrasse, 97 km:  der Track

 

Am 19. haben wir unser Pino nach fast 10 Jahren verkauft. Ich gehe darauf demnächst noch ausführlicher ein.

 

Am 18. sind wir mit dem Pino 87 km geradelt. Um 09:15 Uhr ging es nach Düsseldorf zum Medienhafen, wir wollten endlich mal wieder eine gute Berliner Currywurst essen, die dann auch wirklich lecker war. Nach einer kleinen Runde um den Landtag ging es dann auf die andere Rheinseite Richtung Süden. In Neuss haben wir in der Innenstadt in unserer Lieblingseisdiele den Nachtisch genossen und gegen 13:30 Uhr radelten wir bei schönstem Wetter über Zons wieder nach Leverkusen. Auf jeden Fall haben wir unsere Jahresbestleistung um 11 km gesteigert.

 

Juli

Der erste Brooks-Sattel ist rund 23 Jahre alt, die Spannschraube hat bisher gehalten. Bei den später gekauften, von 2009 und 2015, ist jeweils nach rund 3 Jahren die Schraube während der Fahrt gebrochen. Statt des teuren Originals habe ich jeweils beim Schraubenfachhandel eine Innensechskantschraube 8 x 80 mit Mutter gekauft. Das hat den Vorteil, dass man bequem mit einem 13er Schlüssel die Mutter halten und mit dem Inbusschlüssel spannten kann.

     

 

 

Die 3 Wochen Stadtradeln sind in Leverkusen vorbei. Das Team Tandemfreunde hat in der Zeit 7809 km zusammen bekommen, womit wir von 92 Mannschaften auf Platz 2 endeten. Im Schnitt sind das für Ingrid, Ulrika, Andrea, Walter, Horst und mich je 1301 km, wobei Ingrid und Walter mit zusammen 3567 km super waren.

Ich bin am letzten Tag noch einmal 104 km geradelt, St. Augustin, XXL Feld und am Abend auch noch eine kleine Runde.

 

Der Juli beginnt wie der Juni geendet hat - Platten. Heute am 01.07.  hat es uns am Fühlinger See vorne erwischt, Ursache unbekannt, die Luft entwich sehr langsam. Also wieder einmal Schlauch tauschen.

 

 

Juni

696 km Andrea, 1505 km ich

 

Der Reisebericht nach Lauterbourg und Ofterschwang ist fertig, nach 5 Wochen.

Hier die Tracks der Tour:

Leverkusen - Boppard

Mainz – Speyer

Speyer – Lauterbourg

Weißenbourg Runde

Lauterbourg – Fußbach

Fußbach – Schömberg

Schömberg – Bad Saulgau

Leutkirch - Kempten

 

 

Am 29. bin ich nach Duisburg geradelt - 159 km plus morgens 5 km Brötchenrunde - was man nicht alles für das Stadtradeln macht.  Track

 

Am 28. hatte ich den ersten Platten im Solorad seit 8 Jahren. Ich habe mir einen 4 cm langen Nagel ins Hinterrad gefahren. Also Schlauchwechsel im Schatten unter einem Baum.

 

Ich habe heute alles richtig gemacht, statt eine Niederlage gegen Korea zu sehen habe ich Kilometer für das Stadtradeln Leverkusen gesammelt und bin um 15:45 Uhr meine Zweibrückenrunde (A1 und A46) geradelt, 62 km. Ingrid/Walter, Ulrika/Horst und wir, alle 3 Paare fahren Pino, bilden das Team "Tandemfreunde" beim Stadtradeln 2018.

 

Mit dem Bergischen Fahrradbus um 09:00 Uhr für 25,90 Euro von Opladen nach Marienheide. Das Pino passte natürlich nicht auf den Hänger aber der freundliche Busfahrer wies uns einen Platz im Bus zu, wo das Tandem bequem rein passte. Von Marienheide zurück bis zum Busbahnhof waren es 52 km, natürlich überwiegend bergab. Insgesamt hatten wir 61 km bei kühlem Wetter, ein paar Tropfen gab es nur auf den ersten 2 km.

 

Bei soviel radeln bleibt wenig Zeit zum Schreiben.

Wir haben bei Stadtrad in Köln eine Probefahrt mit einem Pino-Steps (Pedelec) gemacht, wirklich klasse.

16.06. Stadtradeln hat begonnen.

Am 11.06. bin ich mit dem Rad nach Venlo, habe dort Fisch gegessen und bin wieder nach Leverkusen zurück - 183 km.

 

Mai

Reiserad Forumstreffen in Lauterbourg und Tour bis Ofterschwang / Allgäu

 

 

April

Leverkusen - Trier,  über Vennbahnradweg

3 Tage,  303 km, wunderschöne Landschaften, herrliches Wetter

der Bericht

der Track 291   

 

 

gesehen von Ingrid und Walter auf ihrer Pinotour in Bosau, Großer Plöner See

 

 

Am 07./08.04. findet in Düsseldorf die zweite Ausstellung "Cyclingworld" statt. Ich bin gestern, Samstag, dort gewesen und war begeistert. Im Gegensatz zur Essener Messe geht es hier wirklich nur um Fahrräder, zwei Hallen sind voll und dazu gib es auf dem Außengelände weitere Räder zu sehen sowie eine große Fläche für Probefahrten, welche auch reichlich genutzt wird. Der Eintrittspreis ist mit 10.- Euro ok, nur man sollte sich etwas zu trinken mitnehmen. In der Halle werden für 0,33 l Apfelschorle 3,80 .- verlangt. Natürlich bin ich mit dem Rad hingefahren, 41 km von Leverkusen,  die Rückfahrt mit ständigen Gegenwind war nicht so toll, allerdings waren es bis 25°.

http://www.cyclingworld.de

 

Ein Holzrad für Erwachsene

März

Aufgrund des schlechten Wetters und acht Tage Barcelona waren es im März nur 570 km mit dem Rad, mit dem Pino sogar nur 5 km. Damit ist auch die Bilanz für das erste Quartal so schlecht wie seit Jahren nicht mehr.

 

Barcelona

In der 12. KW waren wir eine Woche in Barcelona. Vom Flughafenterminal nimmt man für 5,90 Euro den blau-weißen Bus in die Stadt und kann damit bis zum Plaza Catalunya fahren. Der erste Eindruck freitags gegen 10:00 Uhr war negativ: viel Verkehr - schlechte Luft, dichte Bebauung. Das Hotel war sehr gut und zentral gelegen, nur 190 Meter von der Rambla entfernt. Am Samstag sind wir dann auch zu Fuß los und haben uns die Sagrada Familia schon mal von außen angesehen. Für Montag hatten wir für 39 Euro pro Person eine deutschsprachige Führung gebucht, die sich wirklich gelohnt hat. Von außen ist die Kirche ziemlich unscheinbar, drinnen ein Meer von Licht und Farben.

Am Wochenende haben wir die Barcelona City Tour genommen, ein Tag kostet 30.-, zwei Tage 40.- Euro. Es hat sich gelohnt, beide Tage zu fahren. Es sind zwei unterschiedliche Routen, man kann von der einen zur anderen wechseln, überall aussteigen und wieder zusteigen und man bekommt einen guten Überblick, wo alles ist. Für uns hat es sich wirklich gelohnt. Camp Nou (Stadion FC Barcelona), Aquarium, Park Güell, Tibidabo, wo Mittwoch in 500 m Höhe Schnee lag, El Corte Ingles (Kaufhaus), Hospital Sant Pau, Hafen und vieles mehr haben wir gesehen.

   

Andrea hat natürlich Camp Nou besichtigt

 In Barcelona fahren jede Menge Leihräder, insbesondere für Einwohner, herum. Der Anteil an Elektrorädern, vom kleinen Tretroller bis zu selbstfahrenden Fahrrädern ist hoch, der Anteil der Klapp- und Falträder liegt bei mindestens 30 %. Natürlich habe ich mich auch in zwei Fahrradgeschäften umgesehen. Es gibt gute Eigenmarken zum halben Preis, wobei die Qualität der verbauten Teile aber auch auf einem niedrigeren Niveau ist. Hier bekannte Marken wie Flyer, Riese&Müller, Scott sind vom Preis ähnlich wie in Deutschland. Brookssättel lagen in Barcelona bei 110 - 140 Euro.

Unser Fazit nach einer Woche: Barcelona ist eine interessante Stadt, wird aber in den Medien besser bewertet als sie ist, es gibt aber viel zu sehen. Jeans und Taxifahrten waren preiswerter, eine Kugel Eis kostet mindestens 2,20 Euro. Bezüglich Mahlzeiten muss man sagen wir mögen Meerestiere nicht so gerne und haben uns daher etwas schwer getan, Alternativen zu  finden, Sangria ging aber überall. Die Menschen sind freundlich und rücksichtsvoller. Die Gehwege und Metrostationen sind wesentlich sauberer als bei uns.

 

 

neue Termine eingestellt

 

Die erste Zweibrückentour 2018

Heute, 11.03., bin ich die erste "Zweibrückentour des Jahres geradelt. Von daheim, Nähe Leverkusener Stadion, geht es über die Rheinbrücke der A 1, linksrheinisch Richtung Dormagen, Rheinfeld, Zons, kurz vor Neuss über die Fleher Brücke (A 46) wieder auf die rechte Rheinseite und dann über Baumberg und Monheim nach Süden. Je nach gewählter Strecke sind es 61 km plus/minus 2 km. Heute waren es genau 61,82 km, wobei die 31,8 km nach Norden mit Rückenwind in 1:29 Std. zurückgelegt wurden und für die 30 km gegen den Wind habe ich 1:46 Std. benötigt. Die Pausen zum fotografieren sind in diesen Zeiten nicht enthalten. Daheim wurde ich mit Rinderbraten, Spargel und Kartoffeln empfangen, es war köstlich.

Bewölkt, bis 13,5 Grad, 2 km im Regen. Die Bilder zeigen die Änderungen im Winter.


Auf dem P&R Platz Rheinallee/ A59 steht ein Bürohaus für den Brückenbau

Von der "Wacht am Rhein" kommt man zur südlichen Brückenseite

die Brückabfahrt Merkenich ist ebenfalls durch eine Baustelle verengt

zwischen Rheinfeld und Zons wird eine Halle mit Pferdeboxen errichtet

südwestlich der Fleher Brücke wird eine Reithalle gebaut

Blick auf die Fleher Brücke und den Düsseldorfer Funkturm

Auf dem Parkplatz Anleger Baumberg wird ein Denkmal errichtet

Blick von Monheim rheinaufwärts bis Leverkusen

 

 

Parken von Fahrrädern auf markierten Parkflächen

Bei einer unserer letzten Touren hatten wir das Problem, dass ein Tandem mit Hänger und ein weiteres Tandem eine markierte Parkfläche belegt hatten. Der ankommende Pkw-Fahrer beschimpfte daraufhin die Radfahrer, dass man mit Fahrrädern keinen Parkplatz belegen dürfte. Er irrte. Fahrräder dürfen sowohl am Straßenrand (nachts dann mit ausreichender Beleuchtung) als auch auf Parklächen abgestellt werden. Der einzige Umstand, der zu einer Ordnungswidrigkeit führen könnte ist das nicht platzsparende Parken. Wenn aber mehrere Fahrräder auf einer Parkfläche stehen dürfte das auch kein Problem darstellen.

 

 

Für Radfahrer die im Dunkeln ohne Beleuchtung unterwegs sind:

es gibt jetzt reflektierende Organspendeausweise

die gut sichtbar am Rad angebracht werden können.

 

 

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