Stand: 25.04.2019

Aktuelles

 

2019

April

Ich könnte hier wirklich jeden Tag Bilder zu Hauf einstellen, alles was man auf Touren so sieht. Ich fange einfach mal an und schreibe zu dem jeweiligen Foto etwas.

Am 25.04. sind wir zusammen 53 km geradelt. Von Sulzberg aus geht es ordentlich bergauf. Ich bin wirklich froh, dass ich mir noch rechtzeitig ein Pedelec angeschafft habe. Und bezüglich Pino haben wir auch alles richtig gemacht. Selbst wenn man das Tandem mit Motor hätte, bergab würden ständig die Bremsen qualmen.
Am 24.04. bin ich alleine zum Rottachsee und habe dieses Foto mit dem Grünten im Hintergrund aufgenommen. Zurück bin ich wie oben auf dem Foto zu sehen ist über Sulzberg und Durach geradelt. Zum See bin ich aber über Betzigau und weiter östlich durch den Kempter Wald gefahren. Am See ist es einfach traumhaft ruhig.
Am 23.04. trafen wir uns in Sonthofen mit einem Leverkusener Paar zum Abendessen. Vorher waren wir noch in einem kleinen Eisenwarengeschäft. Der Inhaber stellt die Glocken und Schellen noch selber her und liefert weltweit. Im Laden hängt dazu eine Karte mit Nadeln.
Am gleichen Tag haben wir mitten in Sonthofen diese "Fahrradwerkstatt" gesehen. Wenn man das Rad oben auf die Bügel hängt kommt man mit dem Werkzeug an den Drahtseilen überall dran und die Ausstattung ist reichhaltig und gut. Eine vernünftige Luftpumpe ist auch dabei.
Wir waren aber mit dem Pkw da, weil wir auch noch verschiedene Einkäufe erledigt wollten.
Ostermontag war der Tag zum Entspannen. Wir waren mit den Rädern in Kempten und haben uns zu Fuß die Altstadt angesehen. Das Foto ist im Park hinter der Basilika entstanden.
Ostersonntag haben wir eine Stunde in der Sonne gesessen und die Aussicht vom Mariaberg, dem Hausberg von Kempten, auf die Berge genossen. Samstag war ich ja mit dem Rad auf 890 m hoch gefahren, Sonntag sind wir mit dem Auto hoch und sind ein Stück zu Fuß gegangen. Mittags haben wir dann  auch oben gegessen.
Am 18.4. waren wir im Almenhof in Rubi (gehört zu Oberstdorf) essen. Der Berg nennt sich denn auch Rubihorn.
Am 18.4. haben die Pfadfinder eine Stadtralley in Kempten gemacht. Thomas kam zufällig am Kaffee Sissi vorbei. Das komplette Cafe ist in rosa und rot gehalten, selbst der Klodeckel auf dem Herren-WC. An Feiertagen ist nicht geschlossen,  sondern laut Tafel hält man Schönheitsschlaf.
Am 16.04. habe ich auf einer Radtour diese alte Feuerwache gesehen.

 

 

 

 

Mittwoch ist unser Sohn mit einer Gruppe Pfadfinder aus Leverkusen-Schlebusch hier angekommen, sie bleiben bis Montag. Bei dem tollen Wetter können sie wirklich viel unternehmen. Am Karfreitag waren sie auf dem Mariaberg. Das ist die höchste Erhebung Kemptens mit 915 m. Das hat mich heute zu einer Radtour inspiriert nachdem Andrea und ich morgens auf dem Markt waren. Vom Mariaberg hat man einen super Fernblick. In den nächsten Tagen muss ich mit Andrea hin.

 

der Grünten ist 19 km entfernt und 1738 m hoch

der Hochvogel ist 40 km entfernt und 2592 m hoch

 

der Säuling bei Füssen ist 42 km entfernt und 2048 m hoch

die Zugspitze ist 62 km entfernt und 2962 m hoch

 

 

 

Am Montag, 15.04., habe ich daheim im Allgäu der alten Zeiten gedacht: Leverkusen, Sportgaststätte Gässler, Bier, Frikadelle, Senf.

Dienstag gab es eine kleine Tour von 37 km.

Heute waren es 46 km, landschaftlich sehr schön, an der Iller Richtung Süden und auf der östlichen Seit dann durch grüne Landschaften zurück. Es waren bis 20°.

           

  

Flugplatz Durach

 

 

Die 15. Kalenderwoche war dann eher ruhig, das Wetter war auch erheblich kühler als in den letzten beiden Wochen. Bei 3,5 Grad hatte ich nach 15 Kilometern keine Lust auf radeln. Freitag war ich zum zweiten Mal zum Stammtisch im Schützenheim, auch wenn ich wohl der jüngste bin, man lernt Leute aus dem Ort kennen. Und auf der Toilette hängt ein schöner Spruch.

 

So kann man auch eine Mauer verschönern

 

Den ersten Besuch aus der alten Heimat hatten wir auch: Schwager und Schwägerin sind auf der Rückfahrt vom Lago Maggiore vorbei gekommen.

Samstag war in Leubas im Schützenheim Bockbierfest mit Musik und zu essen gab es Kesselfleisch mit Kraut und Kartoffeln. Wir waren gut 3 Stunden dort und es war ein unterhaltsamer Abend.

Heute sind wir 26 km geradelt. Zuerst ging es 9 km zum Duracher Marktsonntag wo es Essen, Trinken, Musik, Stände, Naturschau, Autopräsentation und ähnliches gab. Anschließend sind wir auf Umwegen heim gefahren.

 

Bayrisch für Anfänger gab es in Durach auch

 

in Betzigau habe ich dann noch mein "Traumrad" gesehen

 

In Kempten macht auch ein Marktbesuch wieder Spaß. Von April bis Oktober ist Mittwoch und Samstag Markttag. Alles ist auf einem Platz, das Angebot ist groß, die Preise nicht höher als im Geschäft und gemütlich ist es auch noch. Es gibt Kaffee, Kuchen, Joghurt, Müsli, heiße Wurst, alles zum direkten Verzehr und mehrere Bereiche, wo man sich zum Essen setzen kann. Da ist der Markt nicht nur zum Einkaufen sondern auch ein Treffpunkt und Ort zum verweilen.

 

   

                                      die große Milchkanne ist ein Käsestand

 

                                  vor 9:00 Uhr gibt es Kaffee und vieles mehr   

    ich habe es nicht kommen sehen (das ich fotografiert werde)

 

Donnerstag und Freitag waren es nur 4 - 5 Grad. Ich bin an beiden Tagen trotzdem gut 20 km geradelt. Ich habe mir mal wieder einen Radladen angesehen, Holzer in St. Mang. Der hat auch Räder von isy und Victoria.

 

Montag habe ich mir beim Einbau der Geschirrspülmaschine dicke Kratzer an der Stirn geholt, beim ersten Mal tropfte das Blut als ich Bekanntschaft mit dem Syphon machte. In den letzten beiden Tagen sind wir dafür wieder bei gutem Wetter, gestern waren es bis 23°, jeweils 22 km geradelt. Gestern war ich zum achten Mal beim Wertstoffcenter und ich hoffe, vorerst brauche ich nicht wieder hin. Umzugkartons haben wir bei ebay zum Verschenken angeboten, die waren natürlich innerhalb weniger Minuten weg. Eigentlich ist alles soweit fertig, es fehlen halt nur noch die neuen Möbel.

 

März

Im März waren es bei Andrea 233 km und bei mir 441 km. Aufgrund der Umstände war das erste Quartal natürlich sehr schwach, keine 1000 km.

 

Die 8,5 Kilometer zu Fuß in Ofterschwang am Sonntag waren viel schlimmer als die 106 km mit dem Rad am Samstag.    Der Track

 

Die erste große Tour am 30. März     der Track

Aufgrund der guten Wettervorhersage war für heute die erste große Tour des Jahres geplant. Kurze Radkleidung, Essen und Trinken und der zweite Akku wurden eingepackt und gegen 09:20 Uhr ging es los. Gegen 11:30 Uhr war es so warm, dass ich die langen Sachen ausziehen konnte. Ich fuhr den Illerradweg, der insgesamt flach ist, wenn man von einigen kurzen Steigungen absieht. Dafür gibt es auch Abschnitte mit vielen Schlaglöchern. Ich ließ es ruhig angehen und nutzte kaum die Motorunterstützung. Für 53,6 km benötigte ich 3 Stunden und 37 Minuten, die reine Fahrzeit war 2:56 Std.

In Oberstdorf habe ich mich mich mit einem Kollegen aus den 70iger Jahren getroffen und wir haben ein gutes Stündchen gequatscht. Da wir in Leubas abends noch weg wollen musste ich mich dann für den Rückweg ranhalten, aber wofür hat man einen Bosch CX Motor. Zurück bin ich fast komplett in der Stufe "Tour" geradelt und habe für 52,3 km nur 2:47 Stunden benötigt, davon 2:29 in Bewegung. Bei dem Tempo bleibt mir sogar noch Zeit für ein paar Zeilen zu schreiben. Insgesamt war ich also 105,9 km unterwegs. Überrascht hat mich der Schnee entlang des Weges, insbesondere im Bereich des Illerursprungs kurz von Oberstdorf. Es liegt halt noch einmal rund 100 m höher als Leubas. Wir haben hier 704 NN. Der erste Akku war bei 88 km leer.

 

Abends wurde dann noch das vor zwei Wochen wegen Sturm und Regen ausgefallene Funkenfeuer nachgeholt. Zur "Integration" hat man mir beigebracht, dass die 3 Liter Flasche mit einer Hand zum Trinken angesetzt wird.

 

Boah ey

Heute war ich mit dem Rad in Wildpoldsried bei Wildrad. Ein doller Fahrradladen, gut sortiert und viel Personal. Ich habe mich ausgiebig umgesehen. Es gibt mehrere Werkstatträume, einer sogar mit gekachelter "Dusche" für Räder - klasse. Das Sortiment ist überwiegend hochpreisig. Ich habe ein Rennrad für über 12.000 Euro im Laden gefunden. Das stellt sich nicht jeder mal eben so in den Laden. Der Kundenandrang war für Freitag, 14:00 Uhr gut, natürlich ist ja auch gerade Frühling im Allgäu.

Mein Victoria 11.9 hat die 300 km überschritten und es begeistert mich immer noch. Mit einer Akku-Ladung bin ich 183 km geradelt und hatte immer noch Saft. Da ich aber morgen eine größere Tour radeln möchte habe ich heute geladen. Natürlich geht das nur, wenn man die Motorunterstützung oft ausschaltet. Den eingebauten Rückenwind wollte ich ja nur nutzen, wenn es hier steil wird oder ich mit den warmen Brötchen schnell nach Hause möchte. Nun ist der Bäcker aber nur 400 Meter entfernt, wir schaffen das. Übrigens gibt es nur 600 Meter entfernt auch frische Rohmilch beim Bauern, lecker, weil ich jeden Tag Milch trinke. Nur wird derzeit auch viel Gülle auf die Felder gebracht, was denn nicht so appetitlich ist.

 

Der Umzug liegt nun langsam hinter uns. Von 110 Kartons haben wir acht noch nicht ausgeräumt. Das hängt aber damit zusammen, dass unser neues Wohnzimmer erst am 06. Mai geliefert wird. Im WZ steht eine alte Couch, ein "hochmoderner" Tisch und ein Wäschetrockner mit Fernseher drauf. Gemütlich machen wir es uns trotzdem.

 

Montag wurde wieder ein wenig geräumt.Anschließend waren wir in Kempten. Der Pkw wurde umgemeldet. Für 17,80 Euro gab es einen neuen FZ-Schein, die Kennzeichen haben wir nicht gewechselt. Das Auto kommt langsam in die Jahre, auch wenn wir uns vom Gasantrieb nicht trennen wollen.

Gestern, Dienstag, habe ich gut 2 Stunden im Keller geräumt und nach dem Mittagessen haben wir mal eine kleine Tour mit dem Pkw gemacht, Einkäufe erledigt, abseits der Hauptstraßen nach Sonthofen gefahren und in Ofterschwang eine Pause eingelegt.

Der Grünten, das Tor zum Allgäu

 

ohne Worte

 

Am Mittwoch waren wir wieder mit dem Rad unterwegs, aber heute mal getrennt. Andrea hatte einiges zu erledigen, ich bin rund 22 km an der Iller und an der Leubas geradelt.

Iller, Steilufer

 

 

 

Da das Wetter in den letzten drei Tagen sehr gut war, nachts zwar noch unter Null Grad, tagsüber bis 17° und sonnig, wurde das Rad rund 120 km bewegt, einen Teil davon habe ich aufgezeichnet. Der gelbe Track sind 22,2 km an der Iller entlang nach Kempten und zurück, eine schöne Tour zu zweit am Sonntagnachmittag. Ich bin zwar mit dem Pedelec unterwegs, aber sehr viel ohne Unterstützung. Nach 121 habe ich noch zwei Balken Akku-Energie.

 

24.03., Iller in Kempten

 

Donnerstag bin ich ja wieder nach Leverkusen gefahren, am 19.02. war dann die Wohnungsübergabe und am gleichen Nachmittag war ich wieder in Kempten. Mittwoch sind wir wieder 18 km geradelt, von Leubas nach Kempten und zurück ein Stück den Illerradweg. Im Moment fahren ich allerdings hier nur Pedelec. Die ganze Arbeit macht ein schon platt, da bleibt keine Energie für Hügeltouren.

 

Dienstag haben wir gegen 14:00 Uhr die Arbeit liegen lassen und sind für rund 20 km auf das Fahrrad gestiegen. An einer Milchtankstelle haben wir 2 Liter Rohmilch gekauft, lecker. Heute fahre ich dann noch einmal nach Leverkusen zur Wohnungsübergabe. Unser Sohn hat hat den überwiegenden Teil der Arbeit schon erledigt.

 

Nun ist es soweit, wir wohnen im Allgäu und freuen uns auf viele neue Radtouren. Gestern, Montag, hat uns bei einer Einkaufstour mit dem Pkw der Schnee überrascht. Innterhalb von 30 Minuten lagen 8 cm Schnee auf den Straßen und es war sehr glatt. Im Kreisverkehr ging das Heck ca. 60 Grad rum, sowas ist man im Rheinland nicht gewöhnt.

 

Mein Rad ist ein Traum, die ersten 95 km habe ich geradelt, trotz Umzugsstress (übermorgen kommt der Lkw und es geht ab nach Kempten/Allgäu).

 

Andrea hat ihr Schloss von  "I lock it" wieder demontiert. Von einem auf den anderen Tag bewegte sich der Schließbügel nicht mehr. Ich habe es abgebaut, es schloss immer noch nicht. Nach Öl und ein wenig dagegen klopften ging es drei Mal, mit dem Langkabel bewegte sich wieder nichts. Jetzt ist wieder ein Rahmenschloss von Abus am Rad.

 

 

Februar

Hurra, mein eBike ist da und ich bin heute die ersten 13 km mit dem Victoria Urban 11.9 geradelt. Die breiten Reifen in der Größe von 70 - 584 und 2,2 Bar Druck befördern einen wie auf einer Sänfte. Ich habe mich sehr gefreut, dass es 9 Tage vor dem Umzug ins Allgäu mit dem Rad für die Berge geklappt hat.

  So wurde es heute am Fahrradmarkt Leverkusen angeliefert

 

Im März ziehen wir nach Kempten um. Auf mein eBike warte ich immer noch.

 

Im Januar waren es gerade mal knapp über 300 km auf dem Rad. Aber im Regenwetter sinkt die Lust zum Radeln doch sehr stark. Dafür habe ich seit Jahren auch mal wieder im Fitnessstundio trainiert und wir waren ein paar Tage im Allgäu, Wohnung anschauen, wir wollten ja in diesem Jahr umziehen.

 

 

2018

Im abgelaufenem Jahr sind Andrea 3.557 km und ich 11.020 km geradelt, 1.207 davon hatten wir noch mit dem Pino bevor es verkauft wurde. Es fehlen bei mir 5.000 km gegenüber dem Vorjahr, aber immerhin habe ich das 8. Jahr in Folge die 10.000 km überschritten.

 

Dezember

Andrea hat ja seit Jahrzehnten Probleme mit dem Rücken und war es leid, sich am I:sy nach dem Rahmenschloss zu bücken. Deshalb haben wir nun das Schloss von "I lock it" angebaut, welches über eine App bedient wird und mit akustischem Alarm ausgerüstet ist. Die ersten Erfahrungen sind gut: normaler Anbau des Bügelschlosses, App runterladen, öffnen und den Anweisungen folgen, innerhalb von 3 Minuten ist das Schloss einwandfrei zu nutzen. Man kann auch automatisches Öffnen und schließen einstellen, klappt bei Andrea nun auf rund 10 Meter, man braucht also noch nicht einmal das Handy in die Hand zu nehmen. In den Einstellungen kann man auch dafür sorgen, dass das Schloss von einem weiteren Gerät bedient werden kann. Ich habe also die Möglichkeit, das Rad mit meinem Mobiltelefon abzuholen. Den Alarm haben wir auch getestet, er ist ganz schön laut. Die ersten 24 Stunden sind also positiv verlaufen und die 129.- Euro haben sich gelohnt. Ob das so bleibt werden wir berichten.

Der Fahrradmarkt Leverkusen bietet das Schloss seit einigen Tagen an.   Siehe auch:  https://www.ilockit.bike/de

 

Am 06.12. gab es im Forum Leverkusen einen Festakt zum 50jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Oulu - Leverkusen. Ich habe den Vorsitzenden des Finnisch-Deutschen Freundschaftvereins, Gottfried Effe, der mich auf meiner Radtour 2017 so gut in Oulu betreut hat, am Flughafen abgeholt, da er aus terminlichen Gründen nicht mit der gesamten Delegation anreisen konnte. Es war ein herzliches Wiedersehen und auch ein gelungener Abend, Gottfried erhielt den Ehrenpreis der Stadt Leverkusen.

 

Mein eBike, was schon Ende Oktober kommen sollte, ist immer noch nicht da. Derzeit haben die Herstellerfirmen Probleme, alle Teile rechtzeitig da zu haben. Bald muss man auf ein Fahrrad ähnlich lange warten, wie auf einen Pkw, was dann auch schon mal mehrere Monate sein kann. Als Händler wird man also gezwungen, sich unendlich viele Fahrräder in den Laden zu stellen, was ja auch kostet, oder man muss den Kunden klar machen, dass sie 4 Monate warten müssen. Das ist eine schlechte Entwicklung.

 

 

Brooks reparieren

Der erste Brooks-Sattel ist rund 23 Jahre alt, die Spannschraube hat bisher gehalten. Bei den später gekauften, von 2009 und 2015, ist jeweils nach rund 3 Jahren die Schraube während der Fahrt gebrochen. Statt des teuren Originals habe ich jeweils beim Schraubenfachhandel eine Innensechskantschraube 8 x 80 mit Mutter gekauft. Das hat den Vorteil, dass man bequem mit einem 13er Schlüssel die Mutter halten und mit dem Inbusschlüssel spannten kann.

     

 

 

Parken von Fahrrädern auf markierten Parkflächen

Bei einer unserer letzten Touren hatten wir das Problem, dass ein Tandem mit Hänger und ein weiteres Tandem eine markierte Parkfläche belegt hatten. Der ankommende Pkw-Fahrer beschimpfte daraufhin die Radfahrer, dass man mit Fahrrädern keinen Parkplatz belegen dürfte. Er irrte. Fahrräder dürfen sowohl am Straßenrand (nachts dann mit ausreichender Beleuchtung) als auch auf Parklächen abgestellt werden. Der einzige Umstand, der zu einer Ordnungswidrigkeit führen könnte ist das nicht platzsparende Parken. Wenn aber mehrere Fahrräder auf einer Parkfläche stehen dürfte das auch kein Problem darstellen.

 

 

Für Radfahrer die im Dunkeln ohne Beleuchtung unterwegs sind:

es gibt jetzt reflektierende Organspendeausweise

die gut sichtbar am Rad angebracht werden können.

 

 

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