Stand: 24.06.2019

Aktuelles

 

2019

Juni

Morgen gehe ich auf Tour, wohin weiß ich noch nicht: Leverkusen oder Wien.

 

Am 18. Juni von Leubas zum Forggensee,  109 km

Der schöne Hinweg

Der schlechte Rückweg

Gegen 08:00 Uhr ging es los zum Forggensee. Nach 12,5 km hat man erst einmal die Steigung hinter sich. Später bei Steinbach kommt sogar eine ehemalige Bahntrasse, nach rund 47 km und 2:45 Std. blickt man auf den nördlichen Teil des Forggensees, die nächsten beiden Bilder.

Am See entlang nach Süden kommt hinter Rieden das Cafe Maria. Hier hatten wir am 01. Mai fotografiert, als der See aufgrund der Sanierung der Staumauer noch ziemlich leer war. Nach den heftigen Regenfällen vor 2 Wochen hat sich das ja geändert.

         

Da ich zurück nicht den gleichen Weg radeln wollte hatte ich mir mit Naviki einen Track über Pfronten und Nesselwang gemacht und bin den nachgeradelt. Ich frage mich, wie man so einen Müll als Fahrradtrack überhaupt hochladen kann damit andere Radler das nachfahren. Vom Forggensee über Hopfen am See nach Pfronten war zwar sehr sonnig bei über 30°, aber es war ein guter Radweg vorhanden. Pfronten bis Nesselwang war es dann Straße und anschließend kam der Waldweg nach Maria Rain. Hier waren dann schon 300 m schottriger steiler Weg, den ich mit Schiebehilfe erklimmen musste. Hinter Bachtel ging es dann steil hoch und wieder runter und der Track führte mich durch eine Kuhweide mit Stacheldrahtzaun die nur an der Auffahrt 3 m offen war. An der Rückseite hat man die Straße 2 Meter vor den Augen, muss aber alles über den Zaun heben - danke. Nach rund 90 km hat man aber auch keine Lust auf Umwege und wieder bergan.

          

Also den Track von Nesselwang bis Ochsenhof (14 km) muss man nicht nehmen. Anschließend ging es rund 8 km durch den schattigen Wald wo ich an einem schönen Häuschen vorbei kam.

Nach 109 km war ich wieder daheim, mit den 10 km vom Brötchen holen waren es 119 km und damit die beste Tagesleistung 2019.

 

 

Am Sonntag, 16., sind Andrea und ich nur nach Reicholzried zum Kreuzweg geradelt, es waren 24 km.

 

Radtour mit dem ADFC Kempten am 15. Juni

zum gefahrenen Track hier klicken

Neun Radlerinnen und Radler trafen sich um 10:00 Uhr an der Memminger Straße zur "Genussradeltour" des ADFC Kempten unter Leitung von Josef Böck, stellvertretender Kreisvorsitzender.

Wir radelten über Krugzell nach Reicholzried, wo die Räder abgestellt wurden und eine kleine Wanderung zum Kalvarienberg führte (weitere Infos zum Kreuzweg). Anschließend ging es weiter nach Norden bis in den Bad Grönenbacher Wald, wo dann der Weg nach Oberbinnwang nicht wirklich gut war. Ich mag unbefestigte Bergabpassagen bei denen man nur an der Bremse ist nicht. Dafür wurden wir dann unten an der Iller mit Hängebrücke, Aussichtsturm, Fischtreppe und guten Plätzen für unser Picknick entschädigt. Gestärkt und gut gelaunt ging es weiter zum nächsten Highlight, dem Aussichtspunkt über dem Illerdurchbruch an der Burg Kalden. Auf der Fahrt nach Kempten wurde in Altusried noch eine Kaffeepause eingelegt und gegen 17:15 Uhr waren wir am Ausgangspunkt zurück. Es war insgesamt eine interessante Tour mit netten Mitradlern und das Wetter meinte es auch gut mit uns.

Tourdaten:

53,4 km, 7:15 Stunden unterwegs, 3:53 Std. in Bewegung, Durchschnittstempo 13,6 km/h, max. Höhe 790 m

 

 

Turm und Hängebrücke von unten, dann die Landschaft von oben

 

nur Uli und Uli haben die 133 Stufen genommen

 

  Illerdurchbruch, links, unten und rechts: alles Iller

 

 

 

 

 

Memmingen - Leubas -  Track 33,8 km

Pfingstsonntag bin ich 68,8 km mit dem KTM-Rad nach Memmingen und zurück geradelt. Es war die Wegerkundung wenn ich evtl. im Juli nach Leverkusen radel. Der Illerradweg wird in dem Bereich über Altusried und damit sehr bergig geführt und ist länger.

Andrea ist mit Svenja und Alex zum Nebelhorn gefahren wo heute der Montanarachor singt. Das wollte ich mir nicht anhören. Montanara Chor Pfingstsonntag

Heute vor 3 Monaten war unsere erste gemeinsame Nacht in der neuen Wohnung, die Zeit rennt. Unseren Entschluss Leverkusen zu verlassen haben wir noch keine Minute bereut. Gestern hat Andrea zufällig eine junge Frau getroffen die in Leverkusen mit unseren Kindern zusammen den Kindergarten besucht hatte. Sie lebt schon länger in Kempten, was wir seit einem knappen Jahr wussten, aber ist schon lustig, dass beide zeitgleich im Baumarkt waren.

Diese Altertümchen haben mich in Dietmannsried überholt

 

 

Kempten - Weitnau -  Misem-Wilhams - Niedersonthofener See - Kempten   81 km Track   am 05. Juni

Es geht immer schön hoch und runter und ich bin so froh ein Pedelec zu haben. Ohne Unterstützung würde ich solche Touren nicht radeln und könnte keine schönen Landschaftsaufnahmen machen. Unten verläuft die B 12 nach Westen Richtung Lindau am Bodensee, der 50 km von diesem Punkt entfernt ist.

 

 Kempten - Unterjoch - Sonthofen - Kempten,  114 km Track  am 03. Juni

Am Montag war ich alleine mit zwei Akku auf Tour gegangen, 114 km und über 1100 Höhenmeter waren es am Ende. Es ging verdammt hoch und trotz Motor ist es hart. Der erste Akku war auch schon nach 60 km leer, was mich bei den Steigungen auch nicht wunderte. Durch den Wald in Österreich musste ich sogar 100 m schieben weil es zu steil war. Eigentlich habe ich Willi's Alpe gesucht, die ich auch in der Nähe von Oberjoch gefunden hatte, aber es war niemand da, dafür habe ich dann im Ort zufällig einen ehemaligen Leverkusener Kollegen getroffen, der genauso verwundert geschaut hat wie ich.

anschließend hatte ich diesen traumhaften Ausblick, von Oberjoch geht es auf 9,3 km 353 m abwärts nach Bad Hindelang

 

 

Nachdem wir Samstag eine anstrengende Bergwanderung gemacht haben war Sonntag Ruhetag angesagt, zumal es über 30° waren.

 

Mai

Der Mai habe ich erstmals in diesem Jahr die 1000 km erradelt, Andrea hatte genau 300 km. Zu den Vorjahren ist die Ausbeute der ersten fünf Monate aber mit 2743 km sehr gering. Aber wie ihr seht ist Radfahren nicht alles was man hier gut machen kann.

 

Samstag, 25. Mai, auf dem Weg nach Kempten zum Markt, der in der Bildmitte neben der Basilika ist.

Im Vordergrund die Tribüne des Illerstadions. Die Baumreihe dahinter steht am Ufer der Iller.

 

  Ich bin am Dienstag, 21.05., mal 13 km im Regen geradelt um ein paar Aufnahmen zu machen.
Die Iller hat nach 2 Tagen Dauerregen den Radweg überflutet. Wir haben 2 km Luftlinie bis zum Fluss, liegen aber 50 m höher. Ich bin am 21. 13 km geradelt um ein paar Aufnahmen zu machen. Ca. 2 km oberhalb dieser Stelle stehen einige Kleingärten unter Wasser.

Die Leubas ist 30 m tiefer und 460 m entfernt, normal ist sie halb so breit

 

Blick auf den Niedersonthofener See, den Grünten und die Oberstdorfer Berge am 17.05.

 

Am 16. Mai bin ich mal an der Iller nach Norden geradelt und habe ein FKK Gelände gefunden. Aber bei 7° war niemand da.

 

  Dies ist der offizielle Radweg nach Altusried, ich habe mein Rad runter getragen.

Nach der Treppe kommt diese Hängebrücke aus dem Jahr 2007. Spannweite 84 m

 

 

 

14. Mai, 75 km, 12-14°, als Strohwitwer (Andrea ist in Leverkusen) habe ich jeden Tag Zeit für Touren. Da ich dann am Fuße des Grünten erfuhr, dass ehemalige Leverkusener, die auch schon 28 Jahre im Allgäu leben, nur 4 km von mir entfernt sind, habe ich den Berg links liegen lassen und mich mit Bärbel und Willi getroffen.

 

  Zu dem Berg möchte ich radeln

Nach 30 km bin ich nah dran

Die Seilbahn ist ausschließlich für den Sender, auf den Grünten geht es nur zu Fuß

 

Am 13. Mai war ich um 13:30 Uhr nach 42 km wieder daheim. Der Weg und die Landschaft waren super, die Temperatur leider nicht: 8,5 - 9,7 Grad. Warm ist es mir trotzdem geworden. Auch mit einem Pedelec muss man arbeiten wenn man innerhalb von 2,5 km von 757 NN auf 902 NN hoch muss. Aber bis zum Blender, so heißt der Berg mit dem Turm, wollte ich dann doch nicht hoch, er ist 1072 NN. Ich bin nur noch abwärts Richtung Kempten gerollt.

 

 

Freitag Stammtisch, Hackbraten mit Bratkartoffeln - 5,50 Euro

 

Heute, 09. Mai, sind wir an der Iller entlang nach Immenstadt geradelt, dort war ein Maimarkt angekündigt. Wir hatten gerade die Räder abgestellt und den Markt erreicht als es zu regnen anfing. Nach einer kurzen Runde haben wir es vorgezogen zum Mittag einzukehren, es war ja auch schon 12:15 Uhr. Wir hatten überlegt mit dem Zug nach Kempten zurück zu fahren, aber als wir rauskamen schien die Sonne und es waren 22°. Also sind wir doch geradelt. Da es gegen 15:15 Uhr wieder total schwarz wurde haben wir uns am vorletzten Berg, knapp 6 km vor daheim, getrennt, Andrea war mit dem Pedelec unterwegs, ich ohne Motor. Es hat aber nicht mehr geholfen, ein kurzer heftiger Schauer hat uns beide erwischt. Die 63 km waren trotzdem eine tolle Tour.

was wird fotografiert - - Kühe

Gestern wiederum war ich alleine unterwegs,  ich wollte mir einen Fahrradladen 20 km entfernt ansehen. Morgens hatte ich noch nachgesehen, wo er ist und wie ich hinkomme. Hat ganz gut geklappt, nur für die Rückfahrt wollte ich an der Iller entlang Richtung Kempten radeln, hatte aber mein Handy daheim vergessen und so gestaltete sich die Rückfahrt etwas schwierig. Im Laden hatte ich noch nachgefragt, aber ich kam immer weiter nach Norden, bis Woringen, was rund 9 km südlich von Memmingen ist. Nach einem guten Anstieg kam ich dann in Illerbeuren an den Fluß, habe mich im Bereich des Illerdurchbruchs, wo man von er Iller weg muss, trotzdem noch verfahren und hatte dann 21 km Hin- und 57 km Rückweg.

 

Victoria 11.9 Urban

Am 02. Mai bin ich 62 km geradelt und habe nun die 1200 km überschritten, Zeit etwas zum Pedelec zu sagen. Mein Gesamturteil nach 2 Monaten ist eine 2+. Zuerst muss ich die Enviolo-Schaltung 380° (ehemals Nuvinci) und den Riemenantrieb loben. Man hatte mir für das bergige Gelände eine Kettenschaltung empfohlen, nur leider verbauen fast alle Hersteller bei einem Rad mit 170 kg zulässigem Gesamtgewicht den Riemenantrieb. Bisher sehe ich das nicht als Nachteil an, im Gegenteil, ich kann bei über 50 km/h noch gut mittreten. In Verbindung mit dem Motor von Bosch, Performance cx, hat mich das Rad bisher jeden Berg hochgebracht. Der 500 Watt Akku hält dabei mindestens 88 km, im Schnitt 110 km und bei viel Eigenleistung hatte ich auch schon über 180 km.

Da hier rund 50% der Wege nicht asphaltiert sind erfreue ich mich bei jeder Tour an den breiten Reifen (Schwalbe Super Moto X", 70-584), die ich mit 2,2 bar fahre. Diese Reifen schlucken fast alle Unebenheiten und liegen sicher auf dem Untergrund. Der Scheinwerfer ist mit 70 Lux ebenfalls gut. Sattel (Brooks), Parallelogramm-Sattelstütze und Ledergriffe hatte ich ja direkt geändert.

Natürlich gibt es auch ein paar Kleinigkeiten die besser sein könnten. Für mich an erster Stelle steht die Farbe, das Rad gibt es nur in matt grau. Die unbefestigten Wege stauben natürlich ordentlich und an der matten Lackierung bleibt alles hängen, man könnte jeden Tag putzen. Die hiesigen Mountainbikes (motorisiert) gibt es alle in schönen bunten Farben, warum geht das nicht auch bei einem Trekkingrad von Victoria und ich bin nicht der einzige, der das bei der Marke beklagt. Weiterhin hätte man ein Pdelec bis 170 kg zGG auch mit Doppelkolbenscheibenbremsen ausrüsten können. Das wären einige Euro mehr, aber es lohnt sich. Hier sind die meisten Pedelec damit ausgerüstet. An dem Fahrrad fehlt eine Trinkflaschenhalterung. Hier sollte sich Victoria mal Gedanken machen, wie man das Problem lösen könnte.

Fazit nach 2 Monaten: der Fahrradmarkt Leverkusen hat mir das richtige Rad verkauft.

 

02.05., 62 km geradelt, bis 24°,

 

 

Am 01. Mai sind wir mit dem Pkw die rund 40 km zum Forggensee gefahren und dort 9 km gewandert. Es war tolles Wetter und ein herrlicher Anblick. Der See hat durch die Sedimente eine Farbe zwischen hellblau und türkis und die Berge sind richtig nah. Ab Mai wurde eine Staustufe saniert, der See füllt sich daher erst langsam wieder mit Wasser.

 

Eine Pizzeria fordert in Rieden zur Rast auf, die Pizza ist wirklich die beste in den letzten 3-4 Jahren gewesen

 

auch am Feiertag wurden am Forggensee Räder repariert oder verliehen

 

April

Andrea hat den April mit 359 km abgeschlossen und ich mit 747 km.

 

Ich könnte hier wirklich jeden Tag Bilder zu Hauf einstellen, alles was man auf Touren so sieht. Ich fange einfach mal an und schreibe zu dem jeweiligen Foto etwas.

Am 25.04. sind wir zusammen 53 km geradelt. Von Sulzberg aus geht es ordentlich bergauf. Ich bin wirklich froh, dass ich mir noch rechtzeitig ein Pedelec angeschafft habe. Und bezüglich Pino haben wir auch alles richtig gemacht. Selbst wenn man das Tandem mit Motor hätte, bergab würden ständig die Bremsen qualmen.
Am 24.04. bin ich alleine zum Rottachsee und habe dieses Foto mit dem Grünten im Hintergrund aufgenommen. Zurück bin ich wie oben auf dem Foto zu sehen ist über Sulzberg und Durach geradelt. Zum See bin ich aber über Betzigau und weiter östlich durch den Kempter Wald gefahren. Am See ist es einfach traumhaft ruhig.
Am 23.04. trafen wir uns in Sonthofen mit einem Leverkusener Paar zum Abendessen. Vorher waren wir noch in einem kleinen Eisenwarengeschäft. Der Inhaber stellt die Glocken und Schellen noch selber her und liefert weltweit. Im Laden hängt dazu eine Karte mit Nadeln.
Am gleichen Tag haben wir mitten in Sonthofen diese "Fahrradwerkstatt" gesehen. Wenn man das Rad oben auf die Bügel hängt kommt man mit dem Werkzeug an den Drahtseilen überall dran und die Ausstattung ist reichhaltig und gut. Eine vernünftige Luftpumpe ist auch dabei.
Wir waren aber mit dem Pkw da, weil wir auch noch verschiedene Einkäufe erledigt wollten.
Ostermontag war der Tag zum Entspannen. Wir waren mit den Rädern in Kempten und haben uns zu Fuß die Altstadt angesehen. Das Foto ist im Park hinter der Basilika entstanden.
Ostersonntag haben wir eine Stunde in der Sonne gesessen und die Aussicht vom Mariaberg, dem Hausberg von Kempten, auf die Berge genossen. Samstag war ich ja mit dem Rad auf 890 m hoch gefahren, Sonntag sind wir mit dem Auto hoch und sind ein Stück zu Fuß gegangen. Mittags haben wir dann  auch oben gegessen.
Am 18.4. waren wir im Almenhof in Rubi (gehört zu Oberstdorf) essen. Der Berg nennt sich denn auch Rubihorn.
Am 18.4. haben die Pfadfinder eine Stadtralley in Kempten gemacht. Thomas kam zufällig am Kaffee Sissi vorbei. Das komplette Cafe ist in rosa und rot gehalten, selbst der Klodeckel auf dem Herren-WC. An Feiertagen ist nicht geschlossen,  sondern laut Tafel hält man Schönheitsschlaf.
Am 16.04. habe ich auf einer Radtour diese alte Feuerwache gesehen.

 

 

 

 

Mittwoch ist unser Sohn mit einer Gruppe Pfadfinder aus Leverkusen-Schlebusch hier angekommen, sie bleiben bis Montag. Bei dem tollen Wetter können sie wirklich viel unternehmen. Am Karfreitag waren sie auf dem Mariaberg. Das ist die höchste Erhebung Kemptens mit 915 m. Das hat mich heute zu einer Radtour inspiriert nachdem Andrea und ich morgens auf dem Markt waren. Vom Mariaberg hat man einen super Fernblick. In den nächsten Tagen muss ich mit Andrea hin.

 

der Grünten ist 19 km entfernt und 1738 m hoch

der Hochvogel ist 40 km entfernt und 2592 m hoch

 

der Säuling bei Füssen ist 42 km entfernt und 2048 m hoch

die Zugspitze ist 62 km entfernt und 2962 m hoch

 

 

 

Am Montag, 15.04., habe ich daheim im Allgäu der alten Zeiten gedacht: Leverkusen, Sportgaststätte Gässler, Bier, Frikadelle, Senf.

Dienstag gab es eine kleine Tour von 37 km.

Heute waren es 46 km, landschaftlich sehr schön, an der Iller Richtung Süden und auf der östlichen Seit dann durch grüne Landschaften zurück. Es waren bis 20°.

           

  

Flugplatz Durach

 

 

Die 15. Kalenderwoche war dann eher ruhig, das Wetter war auch erheblich kühler als in den letzten beiden Wochen. Bei 3,5 Grad hatte ich nach 15 Kilometern keine Lust auf radeln. Freitag war ich zum zweiten Mal zum Stammtisch im Schützenheim, auch wenn ich wohl der jüngste bin, man lernt Leute aus dem Ort kennen. Und auf der Toilette hängt ein schöner Spruch.

 

So kann man auch eine Mauer verschönern

 

Den ersten Besuch aus der alten Heimat hatten wir auch: Schwager und Schwägerin sind auf der Rückfahrt vom Lago Maggiore vorbei gekommen.

Samstag war in Leubas im Schützenheim Bockbierfest mit Musik und zu essen gab es Kesselfleisch mit Kraut und Kartoffeln. Wir waren gut 3 Stunden dort und es war ein unterhaltsamer Abend.

Heute sind wir 26 km geradelt. Zuerst ging es 9 km zum Duracher Marktsonntag wo es Essen, Trinken, Musik, Stände, Naturschau, Autopräsentation und ähnliches gab. Anschließend sind wir auf Umwegen heim gefahren.

 

Bayrisch für Anfänger gab es in Durach auch

 

in Betzigau habe ich dann noch mein "Traumrad" gesehen

 

In Kempten macht auch ein Marktbesuch wieder Spaß. Von April bis Oktober ist Mittwoch und Samstag Markttag. Alles ist auf einem Platz, das Angebot ist groß, die Preise nicht höher als im Geschäft und gemütlich ist es auch noch. Es gibt Kaffee, Kuchen, Joghurt, Müsli, heiße Wurst, alles zum direkten Verzehr und mehrere Bereiche, wo man sich zum Essen setzen kann. Da ist der Markt nicht nur zum Einkaufen sondern auch ein Treffpunkt und Ort zum verweilen.

 

   

                                      die große Milchkanne ist ein Käsestand

 

                                  vor 9:00 Uhr gibt es Kaffee und vieles mehr   

    ich habe es nicht kommen sehen (das ich fotografiert werde)

 

Donnerstag und Freitag waren es nur 4 - 5 Grad. Ich bin an beiden Tagen trotzdem gut 20 km geradelt. Ich habe mir mal wieder einen Radladen angesehen, Holzer in St. Mang. Der hat auch Räder von isy und Victoria.

 

Montag habe ich mir beim Einbau der Geschirrspülmaschine dicke Kratzer an der Stirn geholt, beim ersten Mal tropfte das Blut als ich Bekanntschaft mit dem Syphon machte. In den letzten beiden Tagen sind wir dafür wieder bei gutem Wetter, gestern waren es bis 23°, jeweils 22 km geradelt. Gestern war ich zum achten Mal beim Wertstoffcenter und ich hoffe, vorerst brauche ich nicht wieder hin. Umzugkartons haben wir bei ebay zum Verschenken angeboten, die waren natürlich innerhalb weniger Minuten weg. Eigentlich ist alles soweit fertig, es fehlen halt nur noch die neuen Möbel.

 

März

Im März waren es bei Andrea 233 km und bei mir 441 km. Aufgrund der Umstände war das erste Quartal natürlich sehr schwach, keine 1000 km.

 

Die 8,5 Kilometer zu Fuß in Ofterschwang am Sonntag waren viel schlimmer als die 106 km mit dem Rad am Samstag.    Der Track

 

Die erste große Tour am 30. März     der Track

Aufgrund der guten Wettervorhersage war für heute die erste große Tour des Jahres geplant. Kurze Radkleidung, Essen und Trinken und der zweite Akku wurden eingepackt und gegen 09:20 Uhr ging es los. Gegen 11:30 Uhr war es so warm, dass ich die langen Sachen ausziehen konnte. Ich fuhr den Illerradweg, der insgesamt flach ist, wenn man von einigen kurzen Steigungen absieht. Dafür gibt es auch Abschnitte mit vielen Schlaglöchern. Ich ließ es ruhig angehen und nutzte kaum die Motorunterstützung. Für 53,6 km benötigte ich 3 Stunden und 37 Minuten, die reine Fahrzeit war 2:56 Std.

In Oberstdorf habe ich mich mich mit einem Kollegen aus den 70iger Jahren getroffen und wir haben ein gutes Stündchen gequatscht. Da wir in Leubas abends noch weg wollen musste ich mich dann für den Rückweg ranhalten, aber wofür hat man einen Bosch CX Motor. Zurück bin ich fast komplett in der Stufe "Tour" geradelt und habe für 52,3 km nur 2:47 Stunden benötigt, davon 2:29 in Bewegung. Bei dem Tempo bleibt mir sogar noch Zeit für ein paar Zeilen zu schreiben. Insgesamt war ich also 105,9 km unterwegs. Überrascht hat mich der Schnee entlang des Weges, insbesondere im Bereich des Illerursprungs kurz von Oberstdorf. Es liegt halt noch einmal rund 100 m höher als Leubas. Wir haben hier 704 NN. Der erste Akku war bei 88 km leer.

 

Abends wurde dann noch das vor zwei Wochen wegen Sturm und Regen ausgefallene Funkenfeuer nachgeholt. Zur "Integration" hat man mir beigebracht, dass die 3 Liter Flasche mit einer Hand zum Trinken angesetzt wird.

 

 

 

 

2018

Im abgelaufenem Jahr sind Andrea 3.557 km und ich 11.020 km geradelt, 1.207 davon hatten wir noch mit dem Pino bevor es verkauft wurde. Es fehlen bei mir 5.000 km gegenüber dem Vorjahr, aber immerhin habe ich das 8. Jahr in Folge die 10.000 km überschritten.

 

Brooks reparieren

Der erste Brooks-Sattel ist rund 23 Jahre alt, die Spannschraube hat bisher gehalten. Bei den später gekauften, von 2009 und 2015, ist jeweils nach rund 3 Jahren die Schraube während der Fahrt gebrochen. Statt des teuren Originals habe ich jeweils beim Schraubenfachhandel eine Innensechskantschraube 8 x 80 mit Mutter gekauft. Das hat den Vorteil, dass man bequem mit einem 13er Schlüssel die Mutter halten und mit dem Inbusschlüssel spannten kann.

     

 

 

Parken von Fahrrädern auf markierten Parkflächen

Bei einer unserer letzten Touren hatten wir das Problem, dass ein Tandem mit Hänger und ein weiteres Tandem eine markierte Parkfläche belegt hatten. Der ankommende Pkw-Fahrer beschimpfte daraufhin die Radfahrer, dass man mit Fahrrädern keinen Parkplatz belegen dürfte. Er irrte. Fahrräder dürfen sowohl am Straßenrand (nachts dann mit ausreichender Beleuchtung) als auch auf Parklächen abgestellt werden. Der einzige Umstand, der zu einer Ordnungswidrigkeit führen könnte ist das nicht platzsparende Parken. Wenn aber mehrere Fahrräder auf einer Parkfläche stehen dürfte das auch kein Problem darstellen.

 

 

Für Radfahrer die im Dunkeln ohne Beleuchtung unterwegs sind:

es gibt jetzt reflektierende Organspendeausweise

die gut sichtbar am Rad angebracht werden können.

 

 

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